Heckenscheren – ein Kaufratgeber

Heckenscheren sind für größere Gärten sehr nützlich, hier die Benzin-Variante. Bildquelle: A.Punpleng / Shutterstock.com

Im Herbst wird der Garten alljährlich auf den Winter vorbereitet. Die Hauptaufgabe besteht im Wesentlichen darin, die Bäume, Büsche und Hecken noch einmal zurückzuschneiden, damit die Pflanzen im Frühjahr wieder in voller Pracht neu sprießen können. Wer möchte und es sich leisten kann, der kann für diese Arbeit eine Gärtner arrangieren. Mit der richtigen Ausstattung kann man die Hecken und Bäume aber auch selbst kürzen.

Welche Heckenschere für welchen Zweck?

Mit einem Handgerät kann man gut Konturen schneiden. Bildquelle: Yganko / Shutterstock.com

Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Heckenschnitt ist eine gute Heckenschere. Die grobe Arbeit wird am besten mit einer Elektroheckenschere erledigt, währen man die Feinarbeiten und die Korrekturen mit einem Handgerät nachschneidet. Bei einem Handgerät ist es wichtig, dass es Anschlagsdämpfer hat. Das schont die Gelenke und minimiert den Kraftaufwand. Auch sollte man darauf achten, dass die Griffe ergonomisch geformt sind und Gummiauflagen haben. Um zu verhindern, dass Äste und Zweige beim Schneiden seitlich wegrutschen, sollte man Scheren mit einem Wellenschnitt bevorzugen.

Elektrische Heckenscheren erleichtern die Arbeit im Garten um ein Vielfaches. Für den normalen Gebraucht reicht eine Leistung von ca. 400 Watt normalerweise aus. Es gibt zwar Geräte mit Benzinmotoren, die wesentlich mehr Leistung bringen, dafür aber auch extrem laut und sehr schwer sind. Sie sind eher dann ratsam, wenn man überwiegend dickeres Gehölz bearbeitet.

Bei strombetriebenen Heckenscheren muss man immer aufpassen, dass nicht versehentlich das Kabel durchtrennt wird. Bei einem akkubetriebenen Gerät entfällt zwar dieses Risiko, dafür kann es aber passieren, dass der Akku leer ist, bevor die Hecke zu Ende geschnitten wurde. Sie sind daher eher sinnvoll bei kleinen Hecken, oder man hat stet einen Ersatzakku parat.

Siehe auch  Gartengeräte für Saat- und Pflanzarbeiten
Vorteile Nachteile
Hand-Heckenschere Leise, gut zum Konturen- und Feinschnitt Zeitaufwändig
Akku-Heckenschere Leicht zu bedienen, schnelles Vorankommen Akku kann während des Schneidens leer werden
Strombetriebene Heckenschere Leicht zu bedienen, schnelles Vorankommen Gefahr besteht das Kabel zu durchtrennen
Benzinbetriebene Heckenschere Extrem leistungsstark Sehr laut und sehr schwer

Überlegungen vor dem Kauf einer Heckenschere

Zunächst müssen die Anforderungen an die Heckenschere klar sein. Brauche ich sie nur gelegentlich zum Zurechtstutzen oder möchte man regelmäßig großflächige Hecken damit beschneiden. Man sollte vor dem Kauf immer die Ausstattung verschiedener Modelle vergleichen und sich über die Sicherheitsvorrichtungen informieren. Eine Sicherheitsabschaltung ist empfehlenswert, da sie die Heckenschere vor Überlastungen an zu dicken Ästen und anderen Hindernissen bewahrt.

Wir haben nachfolgend die besten Heckenscheren nach Käufererfahrungen für Sie herausgesucht. Wir sind der Meinung, dass die Beurteilung vieler Käufer besser als ein Heckenscheren Test ist, da hier die Langzeiterfahrungen vieler Käufer zusammenkommen und so einen besseren objektiven Vergleich der Heckenscheren möglich machen.

Beste manuelle Heckenscheren

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Beste Akku-Heckenscheren

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Beste Kabel-Heckenscheren

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Beste Heckenscheren mit Benzinmotor

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Verfasst von Redaktion

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).